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Sport-Freizeit EWS 08 Salzburg

T  Alexander Wurz Diese Seite druckendrucken

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Honda Racing

männlich

15.02.1974

34 Jahre

Waidhofen (A)

Österreich

Monte Carlo (MC)

186 cm

77 kg

verheiratet mit Julia

Felix, Charlie, Oscar

Kitesurfen, Klettern, Mountainbike

Palatschinken

Apfelschorle

Klassik, Pop, Hardrock

http://www.alexwurz.com/
 
 
  



Statistik

WM-Titel: 0

GP-Starts: 69

GP-Teilnahmen: 94

GP-Siege: 0 (Quote: 0%)

Podiumsplätze: 3

Pole-Positions: 0

Schnellste Rennrunden: 1

Ausfälle: 23 (Quote: 33%)

Punkte: 45.00

Mehr Statistik

Beste Startposition: 5

Bestes Rennergebnis: 3. Platz

Beste WM-Platzierung: 8.
1998 (17.00 Pkte)

Erste Punkte: Großbritannien GP 1997
Benetton / Renault
mit 4.00 WM-Punkt(en)
mit 23 Jahren


Zum Ersten und Letzen

Erste Meldung Kanada GP 1997
Benetton / Renault
mit 23 Jahren
 
Erstes Rennen Kanada GP 1997
Benetton / Renault
mit 23 Jahren
 
Letzte Meldung China GP 2007
Williams / Toyota
mit 33 Jahren
 
Letztes Rennen China GP 2007
Williams / Toyota
mit 33 Jahren

Der Edeltester

Wie schon Ex-Weltmeister Nigel Mansell stellte Alexander Wurz in den unteren Formelklassen eine Art 'Schläfer' dar, der nur wenig beachtet wurde, bis er 1997 plötzlich neben Jean Alesi als Ersatz für den kranken Gerhard Berger im Benetton-Cockpit saß.

Alex erbte das Interesse am Motorsport von seinem Vater Franz, der in den 70'ern ein Zeitgenosse von John Button in der Rallycross-Szene war. Aber noch bevor Alex mit dem Kartsport in Berührung kam, erreichte er Weltmeisterehren in einer anderen Sportart - dem Mountainbiking. Als BMX-Weltmeister brachte er das Gespür für die Balance mit in den Motorsport. Nachdem Wurz in seiner ersten F1-Saison 3 Rennen als Ersatz für Gerhard Berger fahren durfte, folgten drei weitere komplette Jahre im Benetton Team. Allerdings verlief nur die Saison 1998 mit 17 WM-Punkten nach dem Geschmack des Österreichers.

Danach versuchte er auf den Spuren von Olivier Panis zu wandeln und als McLaren Mercedes Testfahrer derart auf sich aufmerksam zu machen, dass er irgendwo wieder ein Stammcockpit finden würde. Diese Suche dauert jedoch noch heute an: In seinen 5 Jahren bei McLaren durfte er nur einmal als Ersatz für Juan Pablo Montoya ins Renngeschehen zurückkehren. Für Alex war es deswegen Zeit sich aus Woking zu verabschieden: Allerdings spielte er auch im ersten Jahr bei bei Sir Frank Williams nur den Edeltester. 2007 war die Durststrecke endlich zu Ende: Wurz kehrte mit Williams in den Kreis der Stammpiloten zurück.
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