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Sport-Freizeit EWS 08 Salzburg

3.  Nick Heidfeld Diese Seite druckendrucken

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BMW Sauber

männlich

10.05.1977

30 Jahre

Mönchengladbach (D)

Deutschland

Stäfa (CH)

165 cm

59 kg

ledig, Freundin Patricia

Juni, Joda

Sport, Essen

Leber

Orangensaft-Schorle, Virgin Pinacolada

Gemischt

http://www.marcgene.com/



Statistik

WM-Titel: 0

GP-Starts: 133

GP-Teilnahmen: 135

GP-Siege: 0 (Quote: 0%)

Podiumsplätze: 7

Pole-Positions: 1

Schnellste Rennrunden: 0

Ausfälle: 42 (Quote: 32%)

Punkte: 140.00

 

Mehr Statistik

Beste Startposition: 1

Bestes Rennergebnis: 2. Platz

Beste WM-Platzierung: 5.

2007 (61.00 Pkte)

Erste Punkte: Australien GP 2001

Sauber / Petronas
mit 3.00 WM-Punkt(en)
mit 23 Jahren

Erste Pole: Europa GP 2005
Williams / BMW
mit 28 Jahren

Zum Ersten und Letzen

Erste Meldung
Australien GP 1999
Minardi / Ford
mit 24 Jahren
 
Erstes Rennen Australien GP 1999
Minardi / Ford
mit 24 Jahren

Letzte Meldung Großbritannien GP 2004
Williams / BMW
mit 30 Jahren

Letztes Rennen Großbritannien GP 2004
Williams / BMW
mit 30 Jahren

Endlich am Ziel?

Silber sah die Zukunft des Nick Heidfeld aus, als er nach seinem Formel 3000 Titel einen Wechsel in die Königsklasse des Motorsports anstrebte und dort in seinem Debütjahr trotz des miserablen Prost Boliden zu überzeugen wusste.

Noch besser schienen die Chancen des sympathischen Mönchengladbachers zu sein, als er im Jahr 2001 zusammen mit einem gewissen Kimi Räikkönen für die erfolgreichste F1-Saison des Schweizer Sauber Teams verantwortlich zeichete.

Doch dann kam der große Schlag: Statt des langjährigen Mercedes-Schützlings aus deutschen Landen verpflichtete McLaren Mercedes Anfang 2002 lieber dessen jungen und unerfahrenen finnischen Teampartner, welchen Heidfeld in der gemeinsamen Saison bei Sauber fest im Griff hatte.

Auch in den Folgejahren wurde für Nick kein Top-Cockpit frei, weswegen er Ende 2003 nach seinem Abschied aus Hinwil beinahe ohne einen Platz dagestanden hätte. Die Rettung kam in Person von Eddie Jordan, dessen Team allerdings alles andere als konkurrenzfähig war. Dennoch konnte Heidfeld die Experten in seinem Jahr bei den Gelben durch starke Leistungen und Punktgewinne mehr beeindrucken, als in seinen drei Sauber Jahren. Der Lohn: Ein Cockpit bei BMW-Williams.

In seinem ersten Jahr in einem so genannten Top-Team überzeugte Quick Nick noch mehr Kritiker und vor allem die BMW-Führung von seinen Fähigkeiten. Dies brachte ihm die Führungsrolle im neuen BMW Sauber F1 Team ein.

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