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Sport-Freizeit EWS 08 Salzburg

17.  Rubens Barrichello Diese Seite druckendrucken

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Honda Racing

männlich

23.05.1972

35 Jahre

Sao Paulo (BRA)

Brasilien

Monaco

172 cm

70 kg

verheiratet mit Silvana

Eduardo, Fernando

joggen, Jetski, Kart, Golf, Bowling

Pasta, brasilianische Küche

Pepsi

Rock und Pop

http://www.barrichello.com.br/
 


 

  
  



Statistik

WM-Titel: 0

GP-Starts: 249

GP-Teilnahmen: 253

GP-Siege: 9 (Quote: 4%)

Podiumsplätze: 61

Pole-Positions: 13

Schnellste Rennrunden: 15

Ausfälle: 86 (Quote: 35%)

Punkte: 519.00

 



Mehr Statistik

Beste Startposition: 1

Bestes Rennergebnis: 1. Platz

Beste WM-Platzierung: 2.
2004 (114.00 Pkte)

Erste Punkte: Japan GP 1993
Jordan / Hart
mit 2.00 WM-Punkt(en)
mit 21 Jahren

Erster Sieg: Deutschland GP 2000
Ferrari / Ferrari
mit 28 Jahren

Erste Pole: Belgien GP 1994
Jordan / Hart
mit 22 Jahren

Zum Ersten und Letzen

Erste Meldung Südafrika GP 1993
Jordan / Hart
mit 20 Jahren
 
Erstes Rennen Südafrika GP 1993
Jordan / Hart
mit 20 Jahren
 
Letzte Meldung Australien GP 2008
Honda Racing / Honda
mit 35 Jahren
 
Letztes Rennen Brasilien GP 2007
Honda Racing / Honda
mit 35 Jahren


 

Rubens Barrichello

Wenn über die unglaubliche Siegesserie und Dominanz der Scuderia Ferrari in der roten Ära ging, dann fiel der Name Rubens Barrichello meistens erst im zweiten Atemzug. Denn zuvor wurden meistens die Namen seines deutschen Teamkollegen und seiner Chefetage von Jean Todt über Luca Montezemolo bis hin zu Ross Brawn und Rory Byrne genannt.

Doch auch die damalige Nummer 1B der Italiener trug einen entscheidenden Anteil an der Erfolgsserie des Traditionsrennstalls, welcher dank der WM-Zähler und Siege des Brasilianers beinahe unzählige Konstrukteurstitel einfahren konnte.

Nichtsdeostotrotz wird Rubens den schalen Beigeschmack der doppelten Teamorder von Österreich 2001 und 2002, als Teamchef Jean Todt dem emotionalen Südamerikaner die legendären Worte "Let Michael pass for the chamionship" ins Auto funkte, wohl niemals loswerden.

Für den liebevollen Familienvater wurde die Rolle als Fahrer im besten Auto der Formel 1 Welt also zum jahrelangen Drahtseilakt: Einerseits musste er - sportlich oder vertraglich - hinter seinem Teamkollegen zurückstecken, andererseits stand er mit seinem roten Arbeitsgerät immer noch besser da als alle anderen. Das merkt er ganz besonders seit seinem Wechsel zu Honda, wo er den Ansprüchen und Erfolgen der Japaner hinterherfährt...

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