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Sport-Freizeit EWS 08 Salzburg

Ferrari

Gründungsjahr:

Nationalität:

Adresse:





Teamchef:

Technikdirektor:

Aerodynamikchef:

Motorenchef:

Weitere Personen:

Präsident:

CEO:

Chef Renneinsatz:

Operations Director:

Chefdesigner:

Technischer Berater:

Berater, Testfahrer:

Entwicklungschef:

Chef Fahrdynamik:

Chef Crashtest:

Testchef:

Renningenieur Massa:

Renningenieur Räikkönen:

Mitarbeiter:

Budget:

Fahrer:







Internet:          

1946
 
Italien

Scuderia Ferrari
Gestione Sportiva
Via A. Ascari 55/57
41053 Maranello(MO)
Italien

Stefano Domenicali

Aldo Costa

John Iley

Gilles Simon



Luca Montezemolo

Jean Todt

Luca Baldisseri

Mario Almondo

Nicolas Tombazis

Rory Byrne

Michael Schumacher

Simone Resta

Marco Fainello

Davide Terletti

Luigi Mazzola

Rob Smedley

Chris Dyer

920

400 Mio.

Kimi Räikkönen (1)

Felipe Massa (2)

Luca Badoer (T)

Marc Gené  (T)

http://www.ferrari.i/

 

Statistik

WM-Titel: 15

GP-Starts: 758

GP-Starts (alle Autos): 1732

GP-Teilnahmen: 760

GP-Siege: 201 (Quote: 11.61%)

Podiumsplätze: 603

Pole-Positions: 195

Schnellste Rennrunden: 205

Ausfälle: 611 (Quote: 35.28%)

Punkte: 4390.27

Mehr Statistik

Beste Startposition:        1

Bestes Rennergebnis:     1. Platz

Beste WM-Platzierung:    Weltmeister

2004 (262.00 Pkte)

Erste Punkte:                  Monaco GP 1950
Alberto Ascari
Ferrari / Ferrari 125
mit 3.00 WM-Punkt(en)

Erster Sieg:                    Großbritannien GP 1951
Alberto Ascari
Ferrari / Ferrari 375

Erste Pole:                     Großbritannien GP 1951
Alberto Ascari
Ferrari / Ferrari 375

Zum Ersten und Letzen

Erste Meldung Monaco GP 1950
Alberto Ascari
Ferrari / Ferrari 125

Erstes Rennen Monaco GP 1950
Alberto Ascari
Ferrari / Ferrari 125

Letzte Meldung Brasilien GP 2007
Felipe Massa
Ferrari / Ferrari F2007

Letztes Rennen Brasilien GP 2007
Felipe Massa
Ferrari / Ferrari F2007

Fahrzeug

Bezeichnung:      F2007 

Baujahr:              2007 

Motor:                 Ferrari 

Reifen:                Bridgestone 

Designer:            Nicolas Tombazis 

Länge:                4545 mm 

Spur vorne:         1470 mm 

Breite:                 1796 mm 

Spur hinten:        1405 mm 

Höhe:                    959 mm 

Radstand:           3135 mm 


Der rote Mythos

Als der große Enzo Ferrari im Februar 1898 als Sohn eines Schlossers in einem Vorort von Modena das Licht dieser Welt erblickte, konnte noch niemand ahnen, dass sein Name in der Zukunft nicht nur in Italien als Inbegriff für die Königsklasse des Motorsports gelten sollte.

Und wie sich schon um den Geburtstag des legendären 'El Commendatore' Mythen und verschiedene Geschichten ranken, da nicht genau dokumentiert ist, ob der Italiener am 18. oder doch zwei Tage später am 20. Februar geboren wurde, sollte auch seine 'Scuderia Ferrari' weltweit zu einem Mythos werden...

Der erste Schritt zur F1-Legende wurde 1929 zurückgelegt, als Enzo Ferrari die Scuderia Ferrari gründete und bis 1938 in einer Werkspartnerschaft mit Alfa Romeo antrat. Doch schon bald sollten die Roten erstmals Geschichte schreiben. Denn Ferrari ist der einzige Rennstall, der seit dem ersten Formel 1 Grand Prix im Jahre 1950 im GP-Zirkus mit von der Partie ist.

Der erste Sieg gelang ein Jahr später beim Großen Preis von Großbritannien in Silverstone. Von der Pole Position gestartet, gewann der Argentinier Jose Froilan Gonzales das vierte Saisonrennen. Heute sind die GP-Siege und Weltmeistertitel der Scuderia und ihres mittlerweile ehemaligen Vorzeigeangestellten Michael Schumacher kaum noch zu zählen. Den ersten Titelgewinn feierte Ferrari 1952 mit dem Italiener Alberto Ascari am Steuer.

Über 50 Jahre danach zeichnen sich die Italiener nicht mehr durch das gepflegte Chaos Anfang der Neunziger, den Krieg der englischen und italienischen Designabteilungen oder die alles erdrückende Macht des Commendatore aus. Stattdessen herrschte in Maranello Friede, Freude, Eierkuchen sowie eine Konstanz und ein Erfolg, wie ihn die Formel 1-Welt bis dahin bei noch keinem anderen Team gesehen hatte. Aber die Saison 2005 lehrte die Scuderia, dass alles ein Ende hat; auch die größte rote Siegesserie. Ein Jahr später kehrte man zwar auf die Siegerstraße zurück, beendete aber gleichzeitig die Ära-Schumacher mit dem Rücktritt des siebenfachen Champions als Vizeweltmeister hinter Fernando Alonso.


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