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Sport-Freizeit EWS 08 Salzburg

Toyota

Statistik

WM-Titel: 0

GP-Starts: 105

GP-Starts (alle Autos): 209

GP-Teilnahmen: 105

GP-Siege: 0 (Quote: 0.00%)

Podiumsplätze: 6

Pole-Positions: 2

Schnellste Rennrunden: 1

Ausfälle: 66 (Quote: 31.58%)

Punkte: 163.00

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Beste Startposition: 1

Bestes Rennergebnis: 2. Platz

Beste WM-Platzierung: 4.

2005 (88.00 Pkte)

Erste Punkte: Australien GP 2002

Allan McNish

Toyota / Toyota TF102

mit 1.00 WM-Punkt(en)

Erste Pole: USA GP 2005

Jarno Trulli

Toyota / Toyota TF105

Zum Ersten und Letzen

Erste Meldung Australien GP 2002
Allan McNish
Toyota / Toyota TF102

Erstes Rennen Australien GP 2002
Allan McNish
Toyota / Toyota TF102

Letzte Meldung Brasilien GP 2007
Ralf Schumacher
Toyota / Toyota TF107

Letztes Rennen Brasilien GP 2007
Ralf Schumacher
Toyota / Toyota TF107




Gründungsjahr:

Nationalität:

Adresse:




Teamchef:

Teammanager:

Technikdirektor:

Aerodynamikchef:

Motorenchef:

Weitere Personen:

Präsident:

Executive Vice-President:

Chefingenieur:

Technischer Koordinator, Chassis:

Technischer Koordinator, Motor:

Chefrenningenieur:

Chefmechaniker:

Renningenieur Glock:

Renningenieur Trulli:
 
Mitarbeiter:

Budget:

Fahrer:

 


Internet:

 




1999

Deutschland

Toyota Motorsport GmbH
Toyota-Allee 7
50858 Köln
Deutschland

Tadashi Yamashina

Richard Cregan

Pascal Vasselon

Mark Gillan

Luca Marmorini

 

John Howett

Yoshiaki Kinoshita

Dieter Gass

Noritoshi Arai

Kazuo Takeuchi

Dieter Gass

Gérard Lecoq

Francesco Nenci

Gianluca Pisanello

650

450


Jarno Trulli (11)
Timo Glock (12)
Kamui Kobayashi (T)
 

http://www.toyota-f1.com/

 

Fahrzeug

Bezeichnung:

Baujahr:

Motor:

Reifen:

Designer:

Länge:

Spur vorne:

Breite:

Spur hinten:

Höhe:

Radstand:




TF108

2008

Toyota

Bridgestone

Pascal Vasselon

4636 mm

k. A.

1800 mm

k. A.

950 mm

k. A.


Nichts ist unmöglich

Müssen Formel 1 Teams in der Heimat des Motorsports auf der grünen Insel oder in Italien beheimatet sein, um erfolgreich arbeiten zu können? Die Japaner von Toyota beantworteten diese Frage mit einem klaren "Nein" und errichteten ihre Basis im deutschen Köln-Marsdorf. Nicht umsonst lautete einer ihrer Werbeslogans schon lange vor dem ersten Ertönen eines Toyota-F1-Motors im September 2000: Nichts ist unmöglich!

Die Debütsaison des Toyota Teams im Jahre 2002 übertraf gleich nach dem ersten Rennwochenende in Australien, an dem Mika Salo bei einem Chaosrennen in die Punkteränge fuhr, die Erwartungen der Experten, die der Fans und auch jene des Teams selbst. Denn als Hauptziel hatte sich das Team vorgenommen möglichst oft die Qualifikationshürde zu nehmen, so viele Rennen wie möglich zu beenden und sich über die Saison hinweg den Respekt der Mitstreiter zu erarbeiten.

Dafür hatte man sich intensiv auf neun GP-Strecken dieser F1-Welt vorbereitet, wobei man im Testjahr 2001 vor dem F1-Einstieg eine Gesamtkilometerzahl von 20.967 abgespult und zusätzlich unzählige Windkanalstunden in der topmodernen Fabrik verbracht wurden. Das zeigt bereits, warum Toyota in der Branche der Ruf anhaftet, dass ihr Budget nahezu unbeschränkt sei und sie nur so mit Geld um sich schmeißen würden. Dennoch gelang den Japanern bis heute nicht der große Durchbruch.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass man durch zu viele Personalrotationen für Unruhe und fehlende Konstanz gesorgt hat. Dennoch bezweifelt kaum ein F1-Experte, dass Toyota eines Tages Erfolg haben wird...

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