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Sport-Freizeit EWS 08 Salzburg

Williams


Gründungsjahr:

Nationalität:

Adresse:




Teamchef:

Teammanager:

Technikdirektor:

Aerodynamikchef:

Motorenchef:

Weitere Personen:

Technischer Koordinator:

Geschäftsführer:

Chefdesigner:

Chef Renneinsatz:

Chief Operations Manager:

Qualitätschef:

Getriebechef:

Chefmechaniker:

Renningenieur Rosberg:

Renningenieur Nakajima:

Mitarbeiter:

Budget:

Fahrer:


Internet:


1969

Großbritannien (UK)

Williams GP Engineering
Grove, Wantage
Oxfordshire OX12 0DQ
United Kingdom

Sir Frank Williams

Tim Newton

Sam Michael

Jon Tomlinson

Luca Marmorini



Patrick Head

Adam Parr

Ed Wood

Rod Nelson

Alex Burns

John Russell

Matt Morris

Carl GAden

Tony Ross

Xevi Pujolar

520

200 Mio.

Nico Rosberg (7)
Kazuki Nakajima (8)
Nico Hülkenberg (T)

http://www.williamsf1.com/

StatistikWM-Titel: 9

GP-Starts: 500

GP-Starts (alle Autos): 979

GP-Teilnahmen: 504

GP-Siege: 113 (Quote: 11.54%)

Podiumsplätze: 294

Pole-Positions: 125

Schnellste Rennrunden: 129

Ausfälle: 352 (Quote: 35.96%)

Punkte: 2539.50

Mehr Statistik

Beste Startposition: 1

Bestes Rennergebnis: 1. Platz

Beste WM-Platzierung: Weltmeister
1996 (175.00 Pkte)

Erste Punkte: Deutschland GP 1975
Ian Ashley
Williams / Ford FW01
mit 6.00 WM-Punkt(en)

Erster Sieg: Großbritannien GP 1979
Alan Jones
Williams / Ford FW06

Erste Pole: Großbritannien GP 1979
Alan Jones
Williams / Ford FW07

Zum Ersten und Letzen

Erste Meldung Argentinien GP 1975
Jacques Laffite
Williams / Ford FW01

Erstes Rennen Argentinien GP 1975
Jacques Laffite
Williams / Ford FW01

Letzte Meldung Brasilien GP 2007
Kazuki Nakajima
Williams / Toyota FW29

Letztes Rennen Brasilien GP 2007
Kazuki Nakajima
Williams / Toyota FW29


Fahrzeug

Bezeichnung:

Baujahr:

Motor:

Reifen:

Designer:

Länge:
 
Spur vorne:
 
Breite:

Spur hinten:

Höhe:

Radstand:




FW30

2008

Toyota

Bridgestone

Ed Wood

4500 mm

k. A.

1800 mm

k. A.

950 mm

3100 mm


Ein Traditionsrennstall auf Selbstsuche

Der erfolgreichste Formel1-Rennstall der '90er Jahre wurde 1977 als Williams Grand Prix Engineering von Frank Williams sowie Patrick Head gegründet. Mit 17 Mitarbeitern bereiteten sie ihren Formel-1-Einstieg in einer kleinen Industrie-Halle in der Station Road in Didcot, Oxfordshire, vor. Dieser Tage arbeiten allein in der Williams-Fabrik in Grove rund 500 Mitarbeiter.

Die erfolgreichsten Jahre erlebte das seit Team von Sir Frank Williams zwischen 1992 und 1997 als man mit Nigel Mansell, Alain Prost, Damon Hill sowie Jacques Villeneuve insgesamt vier Fahrer- und fünf Konstrukteurs-WM-Titel einfahren konnte.

Mit dem neuen Jahrtausend begann für Williams eine neue Ära. Denn nach fast zwei Jahren Arbeit hinter den Kulissen kehrte BMW in die Formel 1 zurück und brachte dem Team den benötigten Aufwind, den viele in der vorangegangenen Jahren seit dem Abschied von Motorenpartner Renault vermisst hatten.

Dennoch gab es innerhalb der britisch-bayrischen Allianz immer wieder Spannungen, da sich die Racer Williams und Head nicht gerne von den Münchnern in ihr Geschäft, das Bauen von schnellen Rennautos, hereinreden lassen wollten. Nach fünf gemeinsamen Jahren trennten sich deshalb die Wege des einstigen Traumpaares wieder. Jetzt sind Head und Williams wieder bei ihren Anfängen angelangt: Als Privatteam ohne Herstellerunterstützung versuchen sie an die alten Erfolge anzuknüpfen.

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